Treffen sich zwei Freunde. Sagt der eine: „Ich hab ein neues Hörgerät – war super günstig." – "Echt?" sagt der andere. "So eins such ich auch. Was hat denn das gekostet?" Sagt der erste:  "Halb fünf."

Wir lachen über solche Witze. Und es gibt jede Menge davon. Sie sind tatsächlich komisch. Doch nur so lange, bis die Sprache im Raum verschwimmt. So lange, bis unsere Ohren nicht mehr jedes Wort wie selbstverständlich dechiffrieren können. Bis wir nicht mehr wissen, um welches Thema es gerade am Familientisch geht. Bis wir das ärgerliche Gefühl haben: Alle nuscheln. Bis wir schließlich abschalten. Bis wir nicht mehr dabei sind, weil es einfach zu anstrengend wird, immer die Ohren zu spitzen. Der Blick wird zunehmend leerer.

Unser Gehirn kann den Worten, selbst wenn es sie denn wieder richtig hören könnte, irgendwann keine Bedeutung mehr zuordnen. Die Laute sind Fremde geworden. So, wie wir Sprache erlernen, können wie sie auch wieder verlernen.

Ganz zu schweigem von dem, was Eltern empfinden, wenn ihr Baby – und das betrifft jedes Tausendste – auf kein Geräusch reagiert.

 

Schwerhörigkeit ist alles andere als zum Lachen. Denn das Hören spielt eine zentrale Rolle in der zwischenmenschlichen Kommunikation und hat daher größten Einfluss auf das Lernen und das Verstehen; auf die sozialen Kontakte und das gesamte Freizeitverhalten. Spätestens wenn man die Enkelkinder oder die geliebte klassische Musik nicht mehr hören kann und/oder bei einer gemütlichen Weinrunde seine alten Kollegen und deren Zoten und Anekdoten  nicht mehr richtig mitkriegt, ist es Zeit, einen HNO-Arzt zu konsultieren. Denn sonst geht uns nicht nur die Fähigkeit zu hören verloren, sondern auch die, Zusammenhänge zu verstehen.

"Nicht sehen können, trennt uns von den Dingen – nicht hören können, von den Menschen." Das wußte schon der Philosoph Imanuel Kant.

Sage und schreibe 16 Millionen Menschen sind es, die in unserem Land unter Schwerhörigkeit leiden – eine Volkskrankheit, die 20 Prozent der Deutschen betrifft! 1400 Kinder werden jedes Jahr schwerhörig geboren und entsprechende Tests gehören inzwischen zur regulären Vorsorge, kaum das sie geboren sind. Vom ersten Tag an ist das Hören so extrem wichtig für die kindliche Sprachentwicklung und für sein Verständnis von der Welt, dass Hilfe gar nicht früh genug beginnen kann, wenn ein Kind sie braucht.

Doch trotz der insgesamt alarmierenden Zahl gibt es immer noch zu viele, die nichts gegen beginnende oder auch fortgeschrittene Schwerhörigkeit tun oder sich nicht eingestehen, dass sie schlecht hören… ein Erbe aus den Zeiten unserer Großeltern, deren Schwerhörigkeit wir oft mit Nutzlosigkeit gleichzusetzen pflegten.

Die Realität ist jedoch: Etwa die Hälfte der Betroffenen befindet sich im berufstätigen Alter. Schwerhörigkeit ist sogar weiter verbreitet als Kurz-oder Weitsichtigkeit. 5000 Menschen werden in Deutschland jedes Jahr aufgrund von Hörschäden berufsunfähig. 36 Prozent der Frührentner geben Schwerhörigkeit als Grund für den Vorruhestand an. Die Folgekosten belaufen sich jährlich auf gut 30 Milliarden Euro.

 

EINER, DER ETWAS VON OHREN VERSTEHT

Grund genug für uns, einen Mann zu treffen, der täglich mit Schwerhörigkeit konfrontiert wird, und der am besten weiß, dass es Hilfe gibt. Und vor allem, welche. Prof. Dr. med. Arneborg Ernst ist Direktor der HNO-Klinik im Unfallkrankenhaus Berlin. In seiner Klinik werden jährlich 2500 Menschen stationär behandelt, 5000 ambulant versorgt, 1000 Operationen finden im Jahr ambulant statt. "In unserer Klinik", so Prof. Ernst, "werden sämtliche diagnostische und therapeutische Verfahren der modernen Hals-Nasen-Ohrenheilkunde angeboten. Ohne zu übertreiben können wir also behaupten: Das Ohr, eines der wichtigsten Sinnesorgane des Menschen; ein Multitalent, das nicht nur dafür sorgt, dass wir hören können, sondern auch dafür, dass wir im Gleichgewicht bleiben und die Orientierung behalten, ist bei uns in guten Händen."

Empfehlen Sie diese Seite auf:

Ausgeklügelte Feinmechanik

Hören ist ein äußerst komplexer Vorgang, der in vielen Schritten abläuft. Wie ein Trichter fängt die Ohrmuschel zunächst den Schall auf und leitet ihn ins Innere des Ohres weiter. Durch den Druck der Schallwellen beginnt das empfindliche Trommelfell zu vibrieren. Über Hammer, Amboss und Steigbügel – die kleinsten Knochen übrigens im menschlichen Körper – wird der Schall um das 20fache verstärkt und gelangt ins Innenohr. Hier befinden sich die Sinneszellen des Hör- und des Gleichgewichtsorgans. In der mit Flüssigkeit gefüllten Schnecke (med.: Cochlea), deren Form es uns ermöglicht, unterschiedliche Tonhöhen zu hören, wandeln winzige Härchen die Schallwellen in elektrische Impulse um. Diese werden dann an das Gehirn geschickt, das sie als Sprache, Musik oder Krach identifiziert.

Warum hat sich Schwerhörigkeit zur Volkskrankheit entwickelt?, haben wir Prof. Ernst gefragt. "Der natürliche Alterungsprozess belastet das Gehör am stärksten", sagt er. "Zu den weiteren Gehörkillern zählen bestimmte Medikamente und Kopfverletzungen. Und dann ist natürlich Lärm besonderer Stress für unser Ohr. Ohne dass es uns bewusst ist, sind wir täglich einem enormen Lärmpegel ausgesetzt. Ab 85 Dezibel werden die empfindlichen Sinneszellen im Ohr geschädigt. Wer meint, solche Lautstärken würden nur in Fabriken bei vollem Einsatz der Maschinen erreicht, täuscht sich. In einer gut besuchten Kneipe werden 88 bis 97 Dezibel erzeugt. Ein aufgedrehter MP3- oder CD-Player liegt sogar bei 110 Dezibel. Da genügen wenige Sekunden, um das Ohr dauerhaft zu schädigen. Und ab einem Wert von 130 Dezibel (startender Düsenjet oder Schuss aus einer Kinderpistole) geht der Ton in spürbaren Schmerz über."

 

Wir wollen über die Folgen reden. Prof. Ernst auch.

"Da sich Hörschäden meist schleichend einstellen" erklärt er, "bemerken viele die Anzeichen zu spät. Häufig sind es Freunde oder Verwandte, die sie darauf aufmerksam machen, dass der Fernseher sehr laut ist, sie in einer Unterhaltung ständig nachfragen müssen oder kaum noch telefonieren können. Wer seinen Hörverlust nicht rechtzeitig ausgleicht, verstärkt ihn noch, da Hören verlernt wird. Das ist ein Teufelskreis, der in sozialer Isolation, Vereinsamung und ernstzunehmenden Krankheiten enden kann." 

Also bauen Menschen regelrecht ab, wenn sie nicht mehr hören?

"Oh ja", nickt der Spezialist. "Durch das eingeschränkte Sprachverstehen reduziert sich der aktive Wortschatz. Schwerhörigkeit ist der Hauptrisikofaktor für die Entwicklung zur Altersdemenz. Wenn intellektuelle Fähigkeiten und geistige Regsamkeit nachlassen, verändern die Menschen ihre Persönlichkeit. Sie ziehen sich zurück. Demgegenüber kommen sie ins normale Leben zurück, wenn sie wieder gut oder besser hören." Ist das wirklich so?, haken wir nach. Sieht er den Unterschied so deutlich nach seinen medizinischen Eingriffen?

"Absolut", bestätigt er das positive Outcome. "Es ist eine Freude für uns zu beobachten, wie sich die Lebensqualität der Menschen, die das Wiederhören Hörgeräten oder Implantaten verdanken, verbessert. Sie ziehen sich wieder schicker an, sie gehen wieder unter Menschen, sie gehen ins Kino und ins Theater, sie bekommen ein neues Selbstwertgefühl, das sie zum vollwertigen Mitglied der Gesellschaft macht. Sie sind auf Partys oder Geburtstagen nicht mehr Hohn und Spott ausgesetzt. Machen wir uns doch nichts vor: Wer nicht gut hört, wird stigmatisiert, gilt als unterbelichtet...“ 

Wie gefährlich ist schlechtes Hören im Alltag?

Prof. Ernst: "Da unsere Augen nicht überall sind, übernimmt das Gehör eine wichtige Warn- und Orientierungsfunktion. Wer nicht hört, ist Gefahren schutzlos ausgeliefert, weil er zum Beispiel die herannahende Straßenbahn überhört bzw. nicht weiß, aus welcher Richtung sie kommt und wie weit sie entfernt ist. Gerade im Dunkeln oder inmitten einer Menschenmenge dient uns das Richtungshören als wichtige Orientierungshilfe."

Sind Patienten heute der modernen Hörtechnik gegenüber aufgeschlossener?

Eine Frage, die der HNO-Professor mit einem klaren Ja beantworten kann. "Wir erleben dieses Phänomen großer Aufgeschlossenheit seit etwa zehn Jahren. Die Menschen, die seit gut einem Jahrzehnt Jahr für Jahr in Rente gehen, freuen sich nach dem Arbeitsprozess auf einen neuen Lebensabschnitt. Sie ziehen sich nicht zurück. Sie wollen am Leben teilnehmen, auf Reisen gehen, Kreuzfahrten unternehmen, Sprachen lernen, shoppen, schlichtweg unterwegs sein, unter Menschen. Und das geht nur, wenn man die Menschen auch versteht. Und weil die Menschen mittlerweile wissen, dass es Möglichkeiten gibt, um sie aus dem Nichthören, dem Nicht-am Leben-teilnehmen rauszuholen, und weil es eine große Grundaufgeschlossenheit der Technik gegenüber gibt, nehmen sie die Angebote an. Und sie wollen alles ganz genau wissen: Wie lange ist die Batterielaufzeit? Kann ich mit dem Hörgerät/Implantat schwimmen gehen? Kann ich damit Tennis spielen?" 

Die Entwicklungen in den letzten zwei bis drei Jahrzehnten sind so rasant, dass man sie mit nichts mehr vergleichen kann, was früher an Hörtechnologie zur Verfügung stand.

Im Leben des Professors verhält es sich ähnlich. 

 

VON OST NACH WEST UND WIEDER ZURÜCK

War das sein Traum… eines Tages als HNO-Professor Karriere zu machen? Er schüttelt den Kopf und sagt etwas Verblüffendes: "Als junger Mann wäre ich gern etwas anderes geworden!"

Er lehnt sich zurück und beginnt aus seinem Leben zu erzählen.

Arneborg Ernst ist in der einstigen DDR geboren und groß geworden. Nach dem Abitur, das er in Halle absolvierte, hätte er am liebsten Neuphilologie studiert – ein Sammelbegriff für eine Reihe von Fächern, die sich mit modernen Sprachen und Literaturen beschäftigen, wie etwa die Germanistik, Anglistik, Romanistik, Skandinavistik und Slawistik. "Aber bei dem, was ich hätte schreiben wollen, wäre ich mit der damaligen Staatsmacht in Kollision geraten. Also suchte ich nach einer Notlösung... und Medizin war damals der einzige weitgehend politikfreie Bereich." Doch welche Fachrichtung sollte es sein? Um Kardiologe zu werden, musste man in die SED eintreten. Auch als Pharmakologe hätte der junge Ernst Mitglied der Partei werden müssen. Da schlug Ernst‘s Vater eines Tages seinem Sohn vor: "Ich habe mal mit einem Freund vor 20 Jahren Wasserball gespielt und bin mit ihm auf dem Titisee zweimal Deutscher Meister geworden. Der ist heute Oberassistent in einer HNO-Klinik. Ruft den doch mal an. Vielleicht hat der  'ne Stelle für Dich oder eine Doktorarbeit."

Er ahnte nichts von den dramatischen Konsequenzen, den dieser Rat für seinen Sohn und die ganze Familie haben sollte – und wenn, hätte er vielleicht lieber geschwiegen.

Arneborg Ernst rief jedenfalls den Freund seines Vaters an und promovierte auf diese Weise 1983 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Der Grundstein für die HNO-Karriere war also gelegt. Doch die Sehnsucht nach mehr war dennoch nicht gestillt. Eine Karriere in der DDR? Nein, alles – nur das nicht!  

Vier Jahre nach seiner Promotion – man schrieb das Jahr 1987 und Ernst war 29 Jahre alt – bot sich eine Chance, dem verhassten Regime endlich zu entkommen. Der Mediziner: "Ich bekam die Möglichkeit, von Berlin-Schönefeld nach Amsterdam zu fliegen, um im Westen an einem Kongress teilzunehmen. Mein eigener Doktorvater – von dem ich dann später erfuhr, dass er mich bespitzelt hatte – war sicher, dass ich zurückkommen würde und gab seine Zustimmung zu dieser Ausreise."

Der Schritt in die Freiheit

Über Amsterdam und Paris kam der DDR-Flüchtling schließlich an die Eberhard-Karl-Universität Tübingen. Die Heimat hat er erst wieder nach der Wende gesehen – und ebenso seine Eltern. Wie haben Ihre Eltern damit gelebt, dass Sie sie verlassen haben, ohne sie in Ihre Pläne einzuweihen?, fragen wir ihn. Und haben Ihr Vater und Ihre Mutter das verstanden? Haben sie mit Ihnen gehadert, haben sie Ihnen verziehen?

Prof. Ernst: "Ich konnte meine Eltern nicht einweihen. Sie hätten dem Druck der Stasi nicht stand gehalten. Sie hätten ausgepackt, wenn man sie in die Zange genommen hätten. Und man hätte sie gehörig in die Zange genommen. Aber es stimmt schon... für meine Eltern war es hart, dass sie zum Abschied nur fünf Zeilen von mir im Briefkasten fanden. Und bei meinem Vater hat es wirklich 15 Jahre gedauert, bis er seinen Frieden mit mir machen konnte."

 

ALLES AUF ANFANG

Nach Stationen in Tübingen (Habilitation 1991), und an der Medizinischen Hochschule Hannover als Geschäftsführender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor der HNO-Klinik, ist Prof. Ernst seit 1998 wieder dort, von wo er geflüchtet war: im Osten. Nach der Wende wurde das Unfallkrankenhaus Berlin aufgebaut, im Herzen des alten Ostens: in Marzahn.  Seit Jahren ist das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) ein hoch spezialisiertes klinisches Zentrum zur Behandlung Schwerkranker und zur Rettung und Rehabilitation Schwerverletzter aus dem gesamten Bundesgebiet. 

Wenngleich es lange Jahre nicht auf der Ernst-Agenda stand, HNO-Arzt zu werden, ist letztendlich dennoch eine Leidenschaft daraus geworden. 

Wie kam es dazu? "Das Ohr ist einfach ein faszinierendes Organ, das mich in seinen Bann gezogen hat." Wie gut hört Ernst eigentlich selbst? 

Er lehnt sich zurück, antwortet: "Also, auf dem rechten Ohr höre ich noch 80 Prozent. Als Soldat der NVA (Nationale Volksarmee)  habe ich ein Knalltrauma erlitten, weil ich mit dem LKW öfter zu den Schießplätzen fahren musste. Aber links – da höre ich wunderbar. 100 Prozent.“

Noch immer entdeckt der Spezialist neue Facetten an Ohrerkrankungen, die sich mit gezielten Therapien dramatisch verbessern lassen. Nicht nur, dass zuvor taube oder ertaubte Kinder dank der Cochlea Implant-Technologie ein normales Leben führen können. Nicht nur, dass Implantate und Hörgeräte, allesamt winzige Technikwunder bis ins hohe Alter Lebensqualität und geistige Fitness verbessern. 

Im Labyrinth des Innenohrs liegt außerdem auch noch das äußerst wichtige Gleichgewichtsorgan, das dafür zuständig ist, dass wir auch mit geschlossenen Augen wissen, in welche Richtung wir uns bewegen oder in welcher Lage sich unser Körper gerade befindet.

"Mit zunehmendem Alter", sagt Prof. Ernst, "klagen immer mehr Menschen dauerhaft über Gleichgewichtsstörungen. Nach Kopfschmerzen ist Schwindel der häufigste Grund für einen Arztbesuch! Leider neigen Ärzte und Patienten dazu, die Symptome zu verharmlosen. Das kann ernsthafte Folgen haben."

Er nennt ein paar Zahlen in Bezug auf das, was Schwindel anrichten kann:

∞ Ein Drittel der über 60jährigen stürzt einmal pro Jahr. Von diesen Stürzen muss jeder 10. ärztlich behandelt werden.

∞ Von den über 80jährigen Senioren stürzt jeder Zweite einmal im Jahr.

∞ Durch Stürze werden in Deutschland jährlich 120.000 Oberschenkelhalsfrakturen verursacht.

∞ In der EU sterben jährlich 80.000 Menschen nach Sturzereignissen. 

∞ Die Folgekosten nach Stürzen betragen allein in Deutschland 14 Milliarden Euro.

Der Professor freut sich über die beträchtlichen Fortschritte bei einem Symptom, dem die Medizin ewig hilflos gegenüber stand. "Mittlerweile können wir nicht nur all den Menschen helfen, die schlecht hören, sondern auch denen, deren Gleichgewichtszelle angeschlagen ist. Und Hilfe bedeutet immer ein Plus an Lebensqualität, mehr Bewegungsfreiheit."  

Unsere letzte Frage:

Welches sind aus seiner Sicht die drei wichtigsten Qualitäten eines Arztes?

Prof. Ernst: „Menschliche Integrität. Hohe, fachliche Kompetenz – möglichst auch versiert zu sein in anderen Spezialgebieten." Die dritte Qualität erraten Sie vermutlich schon: "Zuhören können!", ruft er. "Wer seinen Patienten nicht zuhört, erfährt auch nichts. Und wer nichts erfährt, der kann ihnen nicht helfen. Also – ZUHÖREN!“

AKTUELL

SCHILDDRÜSE

Der große Report: Prof. Dr. Henning Dralle über Schilddrüsenchirurgie & die Macht der Krebsgene

Tweets von Medizin für Menschen @MedfuerMenschen

NEWS

REFERENZEN

ÄRZTE OHNE GRENZEN

WORKSHOPS

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Reichelt/www.wunderbare-jahre-verlag.de, Hamburg 2014