Medizin begleitet uns ein Leben lang, vom ersten Atemzug an. Sie ist die schützende Hand, wenn wir Hilfe brauchen, verletzt sind, krank.

 

Solange es Menschen gibt, haben sie versucht, das Geheimnis von Gesundheit und Heilung zu lüften. Vereint man Tradition und Moderne, kommt man in der Behandlung von Menschen zu Ergebnissen, wie es sie nie zuvor in der Geschichte der Heilkunst gegeben hat. Und zugleich gibt es Grenzen, die sich bis heute nicht überwinden lassen.

 

MEDIZIN FÜR MENSCHEN nimmt Sie mit in die Welt der integrativen Medizin, in der sich das Beste aus High Tech und Naturheilkunde auf Augenhöhe begegnet… zum Wohle des Patienten. Wissenschaftliche und menschliche Kompetenz, so lautet das Ziel, sollen einander in ihrer Bedeutung gleich gestellt werden.

 

Sie werden Ärzte, Spezialisten und Experten kennenlernen, die ihr Leben dafür einsetzen, um Ihres besser, gesünder, glücklicher, schmerzarmer und friedlicher zu machen. Menschlichkeit ist dabei ein wesentliches Qualitätskriterium – keine Individuelle Gesundheitsleistung (IGEL), sondern eine angeborene (GENE).

 

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Hippokrates von Kos (460 - 370 v. Chr.) gilt als Begründer der Medizin als Wissenschaft. Er forderte vom Arzt körperliche und geistige Hygiene, persönliche Integrität, Vorsicht, Empathie und analytisches Denken. Seine Lehre, ein Arzt habe sich auf sorgfältige Beobachtung, Befragung und Untersuchung zu stützen und seine Diagnose und Therapie systematisch zu erarbeiten, gilt bis heute, ebenso wie sein Eid:

 

„ … Ich werde den, der mich diese Kunst gelehrt hat, gleich meinen Eltern achten, ihn an meinem Unterricht teilnehmen lassen, ihm, wenn er in Not gerät, von dem Meinigen abgeben, seine Nachkommen gleich meinen Brüdern halten und sie diese Kunst lehren, wenn sie sie zu lernen verlangen, ohne Entgelt und Vertrag. Und ich werde an Vorschriften, Vorlesungen und aller übrigen Unterweisung meine Söhne und die meines Lehrers und die vertraglich verpflichteten und nach der ärztlichen Sitte vereidigten Schüler teilnehmen lassen, sonst aber niemanden.
 
Ich werde ärztliche Verordnungen treffen zum Nutzen der Kranken nach meiner Fähigkeit und meinem Urteil, hüten aber werde ich mich davor, sie zum Schaden und in unrechter Weise anzuwenden.

 

 Auch werde ich niemandem ein tödliches Gift geben, auch nicht, wenn ich darum gebeten werde, und ich werde auch niemanden dabei beraten; auch werde ich keiner Frau ein Abtreibungsmittel geben. Rein und fromm werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren.

 
Ich werde nicht schneiden, sogar Steinleidende nicht, sondern werde das den Männern überlassen, die dieses Handwerk ausüben.
 
In alle Häuser, in die ich komme, werde ich zum Nutzen der Kranken hineingehen, frei von jedem bewussten Unrecht und jeder Übeltat, besonders von jedem geschlechtlichen Missbrauch an Frauen und Männern, Freien und Sklaven.
 
Was ich bei der Behandlung oder auch außerhalb meiner Praxis im Umgange mit Menschen sehe und höre, das man nicht weiterreden darf, werde ich verschweigen und als Geheimnis bewahren …“

 

 

© Fotos: Suzanne Eichel, Charité, Mayo Clinic; du Blessis/fotolia.com

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